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Gut geblasen, gut gezupft “Der Klarinettist, dynamisch reich differenziert und virtuos, und der Gitarrist, ebenbürtig im Wechselspiel und höchst umsichtig in der stützenden
Begleitung, ergänzen sich auf mustergültige Weise. Es gelang ihnen, mit ihrer fröhlichen Ausstrahlung und gekonnten Ankündigung der Werke eine Brücke zum Publikum zu schaffen”. (S. Wenger im “Berner Oberländer” vom 22.2. 2003)
Südliche Wärme - mitten im Winter “Gerrit Boeschoten und Daniel Jaun begeisterten die Zuhörer einerseits durch das reichhaltige Repertoire, andererseits war es die
differenzierte, perfekte Interpretation, die begeisterte. Beide sind Virtuosen auf ihrem Instrument, beide sind aber auch Meister des Zusammenspiels. Wie sehr das gemeinsame Musizieren den beiden Musikern Freude bereitet, war den ganzen
Konzertabend über deutlich spürbar, und mit ihrer persönlichen Aussstrahlung schufen die beiden von Konzertbeginn an eine wohltuende Atmosphäre. Selten gespielte Werke, wahre Trouvaillen, wurden von Gerrit Boeschoten und Daniel Jaun zu
neuem Leben erweckt, eine Arbeit, in der viel Einfühlungsvermögen und Liebe zum Detail steckt. Dafür waren die Anwesenden dankbar, der herzliche Applaus bewies die Anerkennung.” (M. Baumann im “Echo von Grindelwald” vom 25.2. 2003)
Alphörner aus dem italienischen Gestrüpp “Die beiden Profi-Musiker zeigten nicht nur eine exzellente Leistung auf ihren Instrumenten, sondern harmonierten auch im
Zusammenspiel sehr gut. Den Besuchern in der gut gefüllten Flüggeschen Scheune gefiel das Programm, und sie belohnten die Musiker mit reichlich Applaus” (L. Krull in der Lippischen Landeszeitung vom 13.10. 2003, Deutschland)
Mit Klarinette und Gitarre auf Reisen “(...) In der Serenade op. 16 für Bassetthorn und Gitarre wird ein Thema kunstvoll in einer Folge von Variationen abgehandelt, die dem
Bassetthorn besonders wirkungsvolle Aufgaben zuweisen; Gerrit Boeschoten meisterte sie in feiner Abstimmung mit dem Gitarristen ĂĽberzeugend. (....) Dass die beiden Konzertgeber bestens aufeinander eingespielt sind und sich die Impulse
gegenseitig mit überlegener Leichtigkeit zu geben verstehen, bestätigte sich schliesslich in den Klezmerklängen. Die zumeist traditionellen Stücke, aber auch die im typischen Stil gehaltenen neueren Kompositionen sind beschwingt und von
hinreissender Vitalität geprägt, wobei unterschwellig auch verhalten melancholische Töne mitklingen. Die spannungsreiche, sicher und mit lebendiger Einfühlung gestaltete Musik fand den herzlichen Beifall des Publikums.”
(A. Annen im “Berner Oberländer vom 11. 3. 2004)
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